Triest

In dieser Folge nehme ich euch mit in den Norden Italiens. Ich erzähle euch mehr über Kulturvielfalt, über Weinberge, das Meer und warum ich mir das Disneyland erwartet und ein Märchenland gefunden habe.

bella Italia > Folge 16:

Ein Spaziergang durch Triest, wo man bella vita bei Wiener Atmosphäre findet.

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Wiener Atmosphäre

Bis 1918 hat Triest zu Österreich gehört und das ist nicht nur optisch zu erkennen, sondern auch an der Art Kaffee zu trinken. Die Sprache der Wiener Kaffeehauskultur findet sich nämlich in Triest wieder. Zum Beispiel wird in ganz Italien der Espresso ganz einfach als „caffé“ bezeichnet, in Triest wird dieser allerdings „nero“ genannt – so wie in Wien der „kleine Schwarze“. Auch optisch könnte Triest gut nach Österreich passen - viele Gebäude sind von außen genauso prunkvoll wie sie es auch in Wien sind. 

Bella vita in Triest

Triest ist die Hauptstadt der Region Friaul-Julisch Venetien und zählt etwa 203.234 Einwohnerinnen und Einwohner. Zur Stadt gehören über zehn Ortsteile, die unter anderem auf den umliegenden Hügeln liegen. In diesen Ortschaften (wie zum Beispiel in Santa Croce) wird eher slowenisch als italienisch gesprochen. Pasta und Prosecco gibt es aber auch dort…

Das Schloss Miramare wurde im 19. Jahrhundert für Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich, dem Bruder von Kaiser Franz Joseph I., und seine Gattin Charlotte von Belgien erbaut. Später wurde es dann als Sommerresidenz der Habsburger genutzt.