Venedig

In dieser Folge erzähle ich euch mehr über meine Venedig-Besuche. Ich spreche über den Karneval, übers Verlaufen und über die Geschichte der Stadt.

bella Italia > Folge 41:

Drei Mal in Venedig und was dann passiert.

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Venedig
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Inhaltsverzeichnis

00:46 | Eins, zwei drei Mal in Venedig
04:27 | Der Markusplatz, und das Verlaufen
07:35 | Der Karneval, oder die Maskenshow
09:38 | Gassen, Brücken und keine Autos
11:02 | Die Geschichte, Flucht auf die Inseln

1

Richtig gutes Gelato kannst du bei Bacaro del Gelato (Fondamenta Misericordia, 2499) essen.

2

Der Espresso kostet nicht überall 7,50 Euro. Auf einem kleinen Platz, in einer kleinen Bar habe ich den italienischen Standartpreis (1,10 Euro) bezahlt – und das sogar, obwohl ich mich hingesetzt habe. Die Bar heißt Caffè Libano.

3

Der Aperol-Spritz stammt angeblich aus Venedig – also gönn dir einen! Wahrscheinlich bekommst du ihn mit einer Olive im Glas!

4

Die Hotels und Unterkünfte am Festland sind zwar günstiger, allerdings ist es etwas Besonderes in der Stadt zu sein, wenn die meisten Touristen die Insel verlassen haben.

5

Venedig ist auch grün! Besuch den Parco delle Rimembranze und entdecke ein „anderes“ Venedig.

meine Empfehlungen

Produkte, die dir in Venedig nützlich sein können oder dir Venedig nach Hause holen:

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Du hast vergessen, eine Maske in Venedig zu kaufen oder willst schon vor der Reise eine besorgen?

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Der Karneval

Der venezianische Karneval geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Schon damals haben bestimmte Rituale und Festlichkeiten um die Fastenzeit stattgefunden. Eingestimmt werden die Feierlichkeiten heute mit dem sogenannten "Engelsflug" vom Glockenturm am Markusplatz. Zehn Tage vor dem Aschermittwoch schwebt ein "Engel", eine verkleidete Person, akrobatisch an einem Seil vom Turm zum Dogenpalast und leitet somit den Karneval ein. Das Wort Karneval leitet sich übrigens von „Carne vale“ ab, was Latein ist und so viel bedeutet wie „Fleisch, lebe wohl“. Heute bedeutet Karneval in Venedig viel mehr als das, nämlich „Spektakuläre Kostüme und einzigartige Masken“. Die Masken sind für Venedig wie ein Markenzeichen. Früher wurden sie in Venedig sogar ab dem 26. Dezember bis zum Faschingsdienstag sowie an großen Festen getragen. Die Masken boten eine gewisse Anonymität und soziale Unterschiede waren somit nicht mehr sichtbar. Das arme und das reiche Volk tanzte also gleichwertig nebeneinander. Und wegen dieser Masken – oder besser gesagt wegen des Karnevals – kommen tausenden Menschen nach Venedig.

Die Geschichte

Den Ursprung nimmt die Stadt im 5. Jahrhundert. Als offizielles Gründungsjahr gilt das Jahr 421. Venedig wurde – im Gegensatz zu vielen anderen italienischen Städten – allerdings nicht von den Römern gegründet, sondern entstand angeblich deshalb, weil die Menschen vom venezianischen Festland auf die Inseln der Lagune geflüchtet sind, um dort Ruhe zu finden. Venedig wurde im Laufe der Zeit zu einer starken Handels- und Seemacht – quasi zu einer Brücke zwischen Ost und West. Das 15. Jahrhundert war für Venedig das „goldene Zeitalter“. Denn in dieser Zeit wurde Venedig sowohl in politischer, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht und für den internationalen Handels immer wichtiger. Zwei Mal stand die Stadt unter österreichischer Herrschaft. Einmal von 1798-1806 (Bis zum Jahr 1797 war die Stadt übrigens eine unabhängige Republik) und einmal von 1815-1866. Dann schloss sich Venedig dem einstigen Königreich Italien an.

Ich war in Venedig

… alleine, in Begleitung, bei Regen und Nebel, bei Sonnenschein, im Sommer, im Herbst und immer habe ich etwas anderes gefühlt und immer habe ich Neues entdeckt. Jedes Mal dachte ich, es wäre das letzte Mal gewesen. Mittlerweile freue ich mich aber schon auf meinen nächsten Besuch!

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