Burgenland

In dieser Folge spreche ich über das Burgenland und darüber, was dieses Bundesland besonders macht. Ihr hört, was im Burgenland mit dem Begriff „Weimpa“ gemeint ist und welche kulinarischen Köstlichkeiten es neben Strudel noch gibt.

Österreich > Folge 37:

Ein Ausflug in das Land der Sonne, ins Burgenland.

In dieser Folge erzähle ich euch die Gründungsgeschichte Roms, mehr über den Palatin Hügel und warum ich im Forum Romanum nach dem perfekten Mann gesucht habe.

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Inhaltsverzeichnis

01:20 | Burgenland, Zahlen, Daten & Fakten

02:45 | Wind, Sonne und Wein


05:00 | Der Dialekt, im Burgenland


07:00 | Burgenländische Spezialitäten, kulinarische Highlights


10:44 | Die Burgen, Namensgeber

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Der Neusiedlersee

Der Neusiedlersee hat eine Größe von 320 m². Er ist für die Kulturbranche und den Tourismus im Burgenland bedeutend. Im Sommer findet dort jährlich ein Operetten-Festival, die Mörbischer Seefestspiele, mit tausenden Besuchern statt. Der Neusiedlersee ist zudem ein sehr beliebtes Ausflugziel für Radfahrerinnen und Radfahrer und alle, die gern Windsurfen. Rund um den Neusiedlersee gibt es neben Wein auch sehr viel Schilf, ein gefragter Rohstoff, den man für Dächer und für Isolierungen verwendet.

Burgenland in Zahlen

Burgenland ist das östlichste, das schmälste und das jüngste Bundesland in Österreich. Gemessen an den Einwohnerinnen und Einwohnern ist es zudem das kleinste Bundesland. So leben auf einer Fläche von 3.965,2 Km2, 296.010 Einwohnerinnen und Einwohner. Die Hauptstadt ist Eisenstadt. Im Burgenland gibt es 29 Naturschutzgebiete, 6 Naturpärke und einen Nationalpark, der Nationalpark Neusiedler See–Seewinkel, wo übrigens 340 verschiedene Vogelarten leben. Übrigens scheint an 300 Tagen im Jahr die Sonne, das sind 2300 Sonnenstunden im Jahr. Daher heißt es auch: Burgenland, die Sonnenseite Österreichs.